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Sonderausstellung "Gold im Ammertal" bis 14. Januar 2024 auf Schloss Hohentübingen

icon.crdate11.01.2024

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 10.00 bis 17.00 Uhr Donnerstag, 10.00 bis 19.00 Uhr Eintritt: regulär 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Sonntag, 10.00 bis 17.00 Uhr

Donnerstag, 10.00 bis 19.00 Uhr

Eintritt: regulär 5 Euro, ermäßigt 3 Euro

www.unimuseum.uni-tuebingen.de/de/ausstellungen/sonderausstellungen/gold-im-ammertal

Das Ende der Steinzeit im Raum Tübingen

Im Herbst 2020 kam bei archäologischen Forschungsgrabungen völlig überraschend das bislang älteste Goldartefakt Südwestdeutschlands zum Vorschein: der Goldring von Ammerbuch-Reusten. Diese Ausgrabungen werden seit 2017 im Rahmen eines gemeinsamen Projekts des Instituts für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen und des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart durchgeführt. Ziel ist die Erforschung ausgewählter Siedlungen der Jungsteinzeit im Umland von Tübingen.

In der Jungsteinzeit werden nach der Mitte des 6. Jahrtausends in Mitteleuropa erstmals dauerhafte Häuser errichtet und die Verstorbenen in Gräberfeldern bestattet. Dieser Übergang von der nomadischen Lebensweise zur Sesshaftigkeit kann als einer der wichtigsten Umbrüche in der menschlichen Kulturgeschichte gelten. Nicht umsonst spricht man hier auch von der „neolithischen Revolution“.

Die Ausstellung skizziert den Weg von den ersten sesshaften bäuerlichen Gemeinschaften im Südwesten Deutschlands bis zum Auftreten des ältesten Goldes in einem frühbronzezeitlichen Frauengrab bei Ammerbuch-Reusten.