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Aktuelles
Autor: Hirsch & Wölfl GmbH
Artikel vom 01.06.2020

Öffnung der Kindertageseinrichtungen ab 29. Juni 2020

Es dürfen wieder alle angemeldeten Kinder ihren Kindergarten und ihre Krippe besuchen.

Dieser nächste Öffnungsschritt sichert Ihnen und Ihren Kindern endlich wieder eine verlässliche Betreuungszeit und für die dafür angemeldeten Kinder wird auch wieder warmes Essen ausgegeben.

Oberste Priorität hat weiterhin der Schutz der Gesundheit. Mehr als sonst bitten wir Sie, Ihr Kind bei unklaren Krankheitssymptomen wie Husten, Halsschmerzen, Fieber oder auch Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns zuhause zu betreuen bis Ihr Kind 48 Stunden symptomfrei ist oder die Symptome vom Kinderarzt geklärt und als unbedenklich eingestuft sind. Auch wenn andere Mitglieder Ihrer Hausgemeinschaft erkrankt sind, darf Ihr Kind keine Kindertageseinrichtung besuchen, bis geklärt ist, dass es sich nicht um eine Infektion mit SARS-CoV-2 handelt. Bei einem Infektionsgeschehen in einer Kindertagesstätte kann die Gruppe oder die ganze Einrichtung wieder geschlossen werden und Kinder, Eltern sowie das beteiligte Personal müssen 14 Tage in häusliche Quarantäne.

Eine von Ihnen unterschriebene Gesundheitsbescheinigung ist Bedingung für die Wiederaufnahme in die Kindertagesstätte. Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie sich ab sofort und bis auf Widerruf an folgende Regeln halten werden:

  • Die Einrichtung darf nicht betreten werden, wenn in den letzten 14 Tagen ein Kontakt zu einer infizierten Person stattgefunden hat.
  • Das oben genannte Kind darf nicht in die Einrichtung gebracht werden, wenn das Kind oder die im Hausstand lebenden Personen Symptome der Krankheit Covid-19 (z.B. Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigung, erhöhte Temperatur, Husten) aufweisen.
  • Die Einrichtung wird umgehend informiert, wenn die oben genannten Krankheitsanzeichen auftreten.
  • Das oben genannte Kind wird bei Auftreten von Krankheitsanzeichen während der Betreuung umgehend abgeholt.
  • Die Kindertagesstätte darf nur ohne Mund-Nasen-Schutz betreten werden, wenn das Einverständnis der Erzieherinnen vorliegt.
  • Beim Betreten der Einrichtung sind die aktuell geltenden Hygienevorschriften einzuhalten.

Ab sofort und bis auf weiteres müssen die Gruppen getrennt betreut werden und sollen sich nicht begegnen: Es wird also getrennte Essens- und Gartenzeiten oder -bereiche für die verschiedenen Gruppen geben. Die Einrichtungen stellen derzeit ihre Konzeptionen und Dienstpläne entsprechend um, damit wir ab Montag alle Kinder wieder begrüßen und trotzdem den vorgeschriebenen Infektionsschutz einhalten können. Auch bestehende Gruppen müssen oft sofort oder auch nach der Sommerschließzeit neu zusammengestellt werden, da wir die Kinder jetzt nach der jeweils gebuchten Betreuungszeit in Gruppen zusammenfassen müssen.

Da die Trennung der Gruppen auch einen höheren Personaleinsatz erfordert, findet ab sofort kein Nachmittagskindi in den Regelgruppen mehr statt. Voraussichtlich bieten wir nach den Sommerferien eine andere günstige und kürzere Betreuungszeit in einigen Einrichtungen ohne Nachmittagskindi an. Die Kinder in der Ganztagesbetreuung können wie bisher auch am Nachmittag betreut werden.

Die Elternbeiträge und die Essensbeiträge für den Monat Juli werden auf dem üblichen Weg im Juli abgebucht. Für die Nutzung der Notbetreuung und des rollierenden Systems in den Monaten April bis Juni erhalten Sie im Juli detaillierte Rechnungen, die bis Mitte August beglichen werden sollten. Über die Höhe der anfallenden Elternbeiträge in dieser außergewöhnlichen Zeit entscheidet der Gemeinderat.

Die pädagogischen Teams bemühen sich sehr, trotzdem weiterhin eine gute pädagogische Arbeit zu leisten, aber einige Projekte, Feste, Unternehmungen und Förderangebote werden nicht wie gewohnt umsetzbar sein. Um das Infektionsrisiko möglichst klein zu halten, sollen die Kinder weiterhin an der Eingangstüre abgegeben und abgeholt werden. Dies hat sich bei der Notbetreuung und im rollierenden System bereits gut bewährt.

Neuaufnahmen und der Wechsel zwischen Einrichtungen, also auch aus der Krippe in den Kindergarten, werden ebenfalls ab Juli wieder möglich sein. Auch hier bemühen sich alle Teams, die seit März zugesagten Kinder noch vor der Sommerschließzeit aufzunehmen, wenn dies personell machbar ist.

Die Kitaleitungen setzen sich voraussichtlich im Juli und August auch mit den Eltern in Verbindung, die eine Zusage für die Aufnahme ihres Kindes im neuen Kindergartenjahr erhalten haben, um einen konkreten Aufnahmetermin zu vereinbaren.

Ein Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz oder auf eine Ganztagesbetreuung besteht vorerst nicht. Wir bemühen uns aber weiterhin sehr, alle Kinder aufzunehmen, die rechtzeitig angemeldet werden. Je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens können auch weitere Lockerungen oder auch Einschränkungen möglich oder nötig werden.

Dies gilt für alle Ammerbucher Kindertageseinrichtungen, auch die der Freien und Kirchlichen Träger.

Die Schließzeiten in den Sommerferien werden wie geplant stattfinden. Sie finden die Schließzeiten aller Ammerbucher Kindertageseinrichtungen auch auf unserer Homepage.

Kita-Gesundheitsbestätigung

Trotz aller Herausforderungen freuen sich die Teams sehr, alle Kinder wiederzusehen und einen fröhlichen Alltag miteinander erleben zu dürfen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Ihre Kitaleitung oder an das Sachgebiet Familie, Bildung, Kultur im Rathaus.

Kontakt:
Anna-Lena Baur
07073 9171-7135
familie.bildung.kultur(@)ammerbuch.de